Die Behandlung von Bluthochdruck

Bei der Behandlung von Bluthochdruck ist das vorrangige Ziel die Vermeidung von eventuellen Risikofaktoren und Folgeschäden durch die Hypertonie.

Somit ist die Folge der Diagnostik von Bluthochdruck die unmittelbare Behandlung. So zumindest in der Theorie. In der Praxis sieht es leider so aus, dass viele Menschen gar nicht wissen, dass sie Bluthochdruck haben und somit unwissend darüber sind ob sie überhaupt zum Patientenkreis gehören oder nicht. Wo jedoch keine Diagnose ist, da kann auch keine Behandlung erfolgen, was dazu führt, das Bluthochdruck wenn überhaupt erst sehr spät erkannt wird. Aus diesem Grund sollte man sich regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen begeben und auch seinen Blutdruck messen lassen um sich im klaren darüber zu sein ob man denn nun Bluthochdruck hat oder nicht.

Wenn man sich jetzt jedoch hat untersuchen lassen, sollte man auch auf das Ergebnis reagieren und nicht etwa so weiter machen wie bisher und sich denken, dass nichts weiter sei nur weil man selbst nicht aktiv von der Krankheit spürt.

Eine der wichtigsten Handlungen ist es dann selbst aktiv zu werden – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Bewegungsarmut ist eine der häufigsten Ursachen für Bluthochdruck und sollte deswegen als ersten in Angriff genommen werden. Somit heißt es runter von der Couch und rein in die Turnschuhe. Außerdem ist es wichtig auf seine Ernährung zu achten, da eine salzarme Ernährung zu den Basics bei der Bekämpfung des Bluthochdrucks gehört.

Wenn der Blutdruck jedoch deutlich erhöht ist genügend eine einfache Lebensumstellung meistens nicht. Dann ist meisten eine Behandlung mit Hilfe von Medikamenten nötig. Dabei ist es wichtig die Medizin in genau den Mengen und dem Rhythmus einzunehmen wie einem das der Arzt verordnet hat, damit sich ein Erfolg einstellen kann.