Kaffee und Blutdruck: Was Sie bei Bluthochdruck wissen muessen
Erhoeht Kaffee den Blutdruck? Erfahren Sie, wie Koffein kurz- und langfristig wirkt, wie viele Tassen bei Bluthochdruck sicher sind und welche Alternativen es gibt.
Medizinisch geprüft
Dieser Artikel wurde von unserem medizinischen Redaktionsteam geprüft und entspricht aktuellen medizinischen Leitlinien. Zuletzt aktualisiert am 7. Februar 2026.
Kaffee ist das beliebteste Getraenk der Deutschen. Rund 169 Liter trinkt jeder Deutsche im Durchschnitt pro Jahr. Doch wer Bluthochdruck hat, stellt sich frueher oder spaeter die Frage: Erhoeht Kaffee den Blutdruck? Und wenn ja, muss ich darauf verzichten?
Die Antwort ist differenzierter, als viele denken. Koffein wirkt kurzfristig anders auf den Blutdruck als langfristig. In diesem Ratgeber erfahren Sie, was die aktuelle Studienlage sagt, wie viele Tassen Kaffee bei Bluthochdruck unbedenklich sind und welche Alternativen es gibt.
Wie wirkt Koffein auf den Blutdruck?
Koffein beeinflusst den Blutdruck ueber mehrere Mechanismen. Um die Wirkung von Kaffee bei Bluthochdruck richtig einzuschaetzen, ist es wichtig, zwischen der kurzfristigen und der langfristigen Wirkung zu unterscheiden.
Kurzfristige Wirkung: Der Blutdruck steigt
Innerhalb von 30 bis 60 Minuten nach dem Kaffeetrinken steigt der Blutdruck messbar an. Dieser Effekt ist bei Personen, die selten Kaffee trinken, staerker ausgepraegt als bei regelmaessigen Kaffeetrinkern.
Typischer kurzfristiger Blutdruckanstieg nach einer Tasse Kaffee:
- Systolischer Wert: Anstieg um 5 bis 15 mmHg
- Diastolischer Wert: Anstieg um 5 bis 10 mmHg
- Dauer: 1 bis 3 Stunden
- Bei Gelegenheitstrinkern: Anstieg kann bis zu 20 mmHg betragen
Warum passiert das?
Koffein blockiert die Adenosinrezeptoren im Koerper. Adenosin ist ein koerpereigener Stoff, der die Blutgefaesse erweitert und den Blutdruck senkt. Wenn Koffein diesen Effekt blockiert, verengen sich die Gefaesse und der Blutdruck steigt. Gleichzeitig stimuliert Koffein die Ausschuettung von Adrenalin, was den Effekt verstaerkt.
Langfristige Wirkung: Gewoehnung tritt ein
Hier wird es fuer Bluthochdruck-Patienten interessant: Der Koerper gewoehnt sich an regelmaessigen Kaffeekonsum. Dieser Effekt wird als Toleranzentwicklung bezeichnet.
Was die Langzeitstudien zeigen:
- Nach 1 bis 2 Wochen regelmaessigem Kaffeekonsum laesst der blutdrucksteigernde Effekt deutlich nach
- Regelmaessige Kaffeetrinker (3 bis 4 Tassen taeglich) zeigen kaum noch einen messbaren Blutdruckanstieg nach dem Kaffee
- Grosse Beobachtungsstudien mit ueber 100.000 Teilnehmern fanden keinen Zusammenhang zwischen moderatem Kaffeekonsum und dauerhaft erhoehtem Bluthochdruck
- Einige Studien deuten sogar auf einen leicht schuetzenden Effekt hin: Regelmaessige Kaffeetrinker hatten ein 6 bis 9 Prozent geringeres Risiko fuer Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Wichtig: Diese Ergebnisse gelten fuer moderaten Kaffeekonsum (3 bis 4 Tassen taeglich). Bei sehr hohem Konsum (mehr als 6 Tassen) ist die Studienlage weniger eindeutig.
Erhoeht Kaffee den Blutdruck dauerhaft?
Die kurze Antwort: Bei den meisten Menschen nicht. Regelmaessiger, moderater Kaffeekonsum fuehrt nicht zu einer dauerhaften Erhoehung des Blutdrucks. Es gibt jedoch individuelle Unterschiede.
Genetische Unterschiede: Schnelle vs. langsame Koffeinverwerter
Nicht jeder Mensch verarbeitet Koffein gleich schnell. Das Enzym CYP1A2 in der Leber baut Koffein ab. Je nach genetischer Auspraegung gibt es:
- Schnelle Metabolisierer: Bauen Koffein rasch ab, vertragen Kaffee gut, kaum Auswirkung auf den Blutdruck
- Langsame Metabolisierer: Koffein bleibt laenger im Blut, staerkerer und laengerer Blutdruckanstieg, erhoehtes Risiko bei hohem Konsum
Etwa 50 Prozent der Bevoelkerung sind langsame Koffeinverwerter. Fuer diese Gruppe kann hoher Kaffeekonsum tatsaechlich problematischer sein.
Wie finde ich heraus, ob ich Koffein gut vertrage?
Eine genetische Untersuchung ist in der Regel nicht noetig. Achten Sie stattdessen auf diese Anzeichen:
Anzeichen fuer gute Koffeinvertraeglichkeit:
- Sie koennen abends Kaffee trinken und trotzdem gut schlafen
- Kein Herzrasen oder Unruhe nach dem Kaffee
- Blutdruck steigt nach dem Kaffee nur wenig an (weniger als 10 mmHg)
Anzeichen fuer schlechte Koffeinvertraeglichkeit:
- Schlafprobleme schon bei Kaffee am Nachmittag
- Herzrasen, Zittern oder innere Unruhe nach dem Kaffee
- Deutlicher Blutdruckanstieg (mehr als 15 mmHg) nach dem Kaffee
- Blutdruck normalisiert sich erst nach Stunden
Wie viel Kaffee ist bei Bluthochdruck erlaubt?
Die Europaeische Behoerde fuer Lebensmittelsicherheit (EFSA) und die Deutsche Hochdruckliga geben klare Empfehlungen:
Allgemeine Empfehlungen
- Bis zu 400 mg Koffein pro Tag gelten fuer gesunde Erwachsene als unbedenklich
- Das entspricht etwa 3 bis 4 Tassen Filterkaffee (je 200 ml)
- Bei Bluthochdruck: 2 bis 3 Tassen Filterkaffee pro Tag sind in der Regel vertretbar
- Einzeldosis: Nicht mehr als 200 mg Koffein auf einmal (etwa 2 Tassen)
Koffeingehalt verschiedener Getraenke
| Getraenk | Menge | Koffeingehalt |
|---|---|---|
| Filterkaffee | 200 ml | 80-120 mg |
| Espresso | 30 ml | 50-70 mg |
| Schwarzer Tee | 200 ml | 30-50 mg |
| Gruener Tee | 200 ml | 20-40 mg |
| Cola | 330 ml | 35-45 mg |
| Energy Drink | 250 ml | 80 mg |
| Entkoffeinierter Kaffee | 200 ml | 2-5 mg |
Ein haeufiger Irrtum: Espresso enthaelt pro Tasse weniger Koffein als Filterkaffee, weil die Portionsgroesse deutlich kleiner ist. Wer seinen Koffeinkonsum reduzieren moechte, faehrt mit Espresso also besser als mit grossen Tassen Filterkaffee.
Praktische Tipps fuer den Kaffeekonsum bei Bluthochdruck
Timing ist wichtig:
- Trinken Sie Kaffee nicht direkt vor dem Blutdruckmessen (mindestens 30 Minuten Abstand)
- Vermeiden Sie Kaffee direkt vor oder nach dem Sport
- Morgens und am fruehen Nachmittag ist der beste Zeitpunkt
- Kein Kaffee nach 14 Uhr, wenn Sie unter Schlafproblemen leiden (schlechter Schlaf erhoeht den Blutdruck)
Langsam trinken:
- Verteilen Sie Ihren Kaffee ueber den Tag statt mehrere Tassen auf einmal zu trinken
- So bleibt der Blutdruckanstieg gering und gleichmaessig
Beobachten Sie sich:
- Messen Sie Ihren Blutdruck 30 Minuten nach dem Kaffee und vergleichen Sie mit Ihrem Ruhewert
- Steigt der Wert um mehr als 10-15 mmHg, sollten Sie die Menge reduzieren
Tipps zum richtigen Blutdruckmessen finden Sie in unserem separaten Ratgeber.
Kaffee und Blutdruckmedikamente: Gibt es Wechselwirkungen?
Viele Bluthochdruck-Patienten fragen sich, ob Kaffee die Wirkung ihrer Medikamente beeinflusst. Die gute Nachricht: Bei den meisten Medikamentenklassen gibt es keine klinisch relevanten Wechselwirkungen.
Betablocker und Kaffee
Betablocker (z.B. Metoprolol, Bisoprolol) und Koffein wirken teilweise gegensaetzlich: Betablocker senken die Herzfrequenz, Koffein kann sie erhoehen. In der Praxis ist das bei moderatem Kaffeekonsum selten ein Problem. Die blutdrucksenkende Wirkung der Betablocker bleibt erhalten.
Empfehlung: 2 bis 3 Tassen taeglich sind in der Regel unproblematisch. Achten Sie darauf, ob Sie nach dem Kaffee vermehrt Herzrasen oder Unruhe spueren.
Ausfuehrliche Informationen finden Sie in unserem Ratgeber zu Betablockern.
ACE-Hemmer, Sartane und Kaffee
Bei ACE-Hemmern (z.B. Ramipril, Enalapril) und Sartanen (z.B. Candesartan, Valsartan) sind keine relevanten Wechselwirkungen mit Koffein bekannt. Diese Medikamente wirken ueber das Renin-Angiotensin-System, das durch Koffein nicht wesentlich beeinflusst wird.
Mehr zu ACE-Hemmern erfahren Sie in unserem ausfuehrlichen Ratgeber.
Kalziumantagonisten und Kaffee
Kalziumantagonisten (z.B. Amlodipin) koennen in Kombination mit Koffein einen Aspekt haben: Grapefruitsaft, der oft in Zusammenhang mit Kalziumantagonisten erwaehnt wird, hemmt dasselbe Enzym (CYP3A4), das auch an der Koffeinverarbeitung beteiligt ist. Die Kombination von Kaffee und Kalziumantagonisten ist jedoch in der Regel unbedenklich.
Diuretika und Kaffee
Koffein wirkt leicht harntreibend, aehnlich wie Diuretika (Wassertabletten). Bei gleichzeitiger Einnahme kann der Fluessigkeitsverlust etwas hoeher sein.
Empfehlung: Trinken Sie zu jedem Kaffee ein Glas Wasser dazu. Das gleicht den Fluessigkeitsverlust aus und ist ohnehin eine gute Gewohnheit.
Generelle Empfehlung
Besprechen Sie Ihren Kaffeekonsum bei der naechsten Kontrolluntersuchung mit Ihrem Arzt. Das ist besonders wichtig, wenn Sie:
- Mehr als 4 Tassen Kaffee taeglich trinken
- Starke Blutdruckschwankungen haben
- Herzrhythmusstoerungen bemerken
- Mehrere Blutdruckmedikamente gleichzeitig einnehmen
Einen umfassenden Ueberblick ueber alle Medikamentenklassen bietet unser Ratgeber zu Bluthochdruck-Medikamenten.
Entkoffeinierter Kaffee: Die sichere Alternative?
Entkoffeinierter Kaffee enthaelt nur noch 2 bis 5 mg Koffein pro Tasse (gegenueber 80 bis 120 mg bei normalem Filterkaffee). Fuer Bluthochdruck-Patienten, die auf Nummer sicher gehen moechten, ist er eine gute Option.
Vorteile von entkoffeiniertem Kaffee
- Kein messbarer Blutdruckanstieg nach dem Trinken
- Enthaelt weiterhin Antioxidantien (Chlorogensaeure), die gesundheitsfoerdernd wirken
- Geschmack: Moderne Entkoffeinierungsverfahren erhalten den Geschmack deutlich besser als frueher
- Flexibilitaet: Koennen Sie zu jeder Tageszeit trinken, auch abends
Worauf beim Kauf achten
- Swiss-Water-Verfahren oder CO2-Verfahren: Diese Methoden verwenden keine chemischen Loesungsmittel und gelten als besonders schonend
- Qualitaet: Greifen Sie zu Spezialitaetenkaffee, dort ist die Entkoffeinierung oft hochwertiger
- Bio-Qualitaet: Reduziert die Belastung mit Pestiziden
Weitere koffeinfreie Alternativen
Wenn Sie Ihren Koffeinkonsum deutlich reduzieren moechten, gibt es neben entkoffeiniertem Kaffee weitere Moeglichkeiten:
- Getreidekaffee (z.B. Caro-Kaffee): Komplett koffeinfrei, malziger Geschmack
- Lupinenkaffee: Aus gebrannten Lupinensamen, koffeinfreie Kaffeealternative
- Kraeutertee: Hibiskus-Tee senkt laut Studien sogar leicht den Blutdruck (3 Tassen taeglich um ca. 7 mmHg systolisch)
- Gruener Tee: Enthaelt weniger Koffein als Kaffee und ist durch L-Theanin milder in der Wirkung
- Rooibos-Tee: Komplett koffeinfrei und reich an Antioxidantien
Kaffee richtig geniessen: Zusammenfassung der wichtigsten Regeln
Hier die wichtigsten Punkte im Ueberblick:
Fuer regelmaessige Kaffeetrinker mit Bluthochdruck:
- 2 bis 3 Tassen Filterkaffee pro Tag sind in der Regel unbedenklich
- Verteilen Sie den Konsum ueber den Tag
- Messen Sie gelegentlich den Blutdruck nach dem Kaffee
- Trinken Sie genug Wasser dazu
Fuer Gelegenheitstrinker mit Bluthochdruck:
- Der Blutdruckanstieg ist bei Ihnen staerker ausgepraegt
- Beginnen Sie mit einer Tasse und beobachten Sie die Wirkung
- Steigern Sie den Konsum nur langsam
- Entkoffeinierter Kaffee ist eine gute Alternative
Wenn Sie unsicher sind:
- Besprechen Sie den Kaffeekonsum mit Ihrem Arzt
- Fuehren Sie fuer eine Woche ein Kaffee-Blutdruck-Tagebuch
- Messen Sie jeweils vor und 30 Minuten nach dem Kaffee
Weitere Moeglichkeiten, den Blutdruck durch Lebensstilaenderungen zu senken, finden Sie in unserem Ratgeber zum Blutdruck senken und zur Ernaehrung bei Bluthochdruck.
FAQ: Haeufige Fragen zu Kaffee und Blutdruck
Erhoeht Kaffee den Blutdruck?
Ja, kurzfristig. Innerhalb von 30 bis 60 Minuten nach dem Kaffeetrinken steigt der Blutdruck um 5 bis 15 mmHg systolisch und 5 bis 10 mmHg diastolisch. Dieser Effekt haelt 1 bis 3 Stunden an. Bei regelmaessigen Kaffeetrinkern faellt der Anstieg deutlich geringer aus, weil der Koerper eine Toleranz entwickelt. Ein dauerhafter Blutdruckanstieg durch moderaten Kaffeekonsum (3 bis 4 Tassen taeglich) konnte in grossen Langzeitstudien nicht bestaetigt werden.
Wie viel Kaffee darf ich bei Bluthochdruck trinken?
Die Deutsche Hochdruckliga und die EFSA empfehlen maximal 400 mg Koffein pro Tag fuer gesunde Erwachsene. Bei Bluthochdruck sind 2 bis 3 Tassen Filterkaffee (je 200 ml, zusammen etwa 240 bis 360 mg Koffein) in der Regel unbedenklich. Wichtig ist, den Kaffee ueber den Tag zu verteilen und nicht mehrere Tassen auf einmal zu trinken. Beobachten Sie Ihren Blutdruck nach dem Kaffee und reduzieren Sie die Menge, wenn der Anstieg mehr als 15 mmHg betraegt.
Ist entkoffeinierter Kaffee besser fuer den Blutdruck?
Entkoffeinierter Kaffee enthaelt nur noch 2 bis 5 mg Koffein pro Tasse und fuehrt zu keinem messbaren Blutdruckanstieg. Er enthaelt weiterhin gesundheitsfoerdernde Antioxidantien. Fuer Personen, die empfindlich auf Koffein reagieren oder deren Blutdruck nach normalem Kaffee stark ansteigt (mehr als 15 mmHg), ist entkoffeinierter Kaffee eine sinnvolle Alternative. Allerdings muessen die meisten Bluthochdruck-Patienten bei moderatem Konsum nicht komplett auf normalen Kaffee verzichten.
Beeinflusst Kaffee die Wirkung von Blutdruckmedikamenten?
Bei den gaengigen Blutdruckmedikamenten (ACE-Hemmer, Sartane, Kalziumantagonisten, Diuretika) gibt es keine klinisch relevanten Wechselwirkungen mit moderatem Kaffeekonsum. Bei Betablockern kann Koffein die Herzfrequenz leicht erhoehen, was der herzfrequenzsenkenden Wirkung des Medikaments teilweise entgegenwirkt. In der Praxis ist das bei 2 bis 3 Tassen taeglich selten problematisch. Besprechen Sie Ihren Kaffeekonsum im Zweifelsfall mit Ihrem Arzt.
Soll ich vor dem Blutdruckmessen auf Kaffee verzichten?
Ja. Trinken Sie mindestens 30 Minuten vor der Blutdruckmessung keinen Kaffee, idealerweise 60 Minuten. Koffein kann den Messwert kurzfristig um 5 bis 15 mmHg erhoehen und so ein verzerrtes Ergebnis liefern. Das gilt besonders fuer Langzeitblutdruckmessungen (24-Stunden-Messung), bei denen Sie Ihren normalen Kaffeekonsum beibehalten, aber die Trinkzeiten im Protokoll notieren sollten. So kann Ihr Arzt die Werte richtig einordnen.
Auf den Punkt gebracht
Kaffee ist bei Bluthochdruck kein Feind. Die Wissenschaft zeigt deutlich: Moderater Kaffeekonsum von 2 bis 3 Tassen taeglich ist fuer die meisten Bluthochdruck-Patienten unbedenklich. Der kurzfristige Blutdruckanstieg nach dem Kaffee ist bei regelmaessigen Trinkern gering, und ein langfristiger Effekt auf den Ruheblutdruck ist bei moderatem Konsum nicht belegt.
Entscheidend ist, wie Ihr Koerper individuell reagiert. Messen Sie Ihren Blutdruck gelegentlich nach dem Kaffeegenuss, verteilen Sie den Konsum ueber den Tag und trinken Sie ausreichend Wasser. Wenn Sie unsicher sind, ist entkoffeinierter Kaffee eine vollwertige Alternative.
Denken Sie daran: Kaffee ist nur ein Baustein. Viel groesseren Einfluss auf Ihren Blutdruck haben regelmaessige Bewegung, eine salzarme Ernaehrung nach der DASH-Diaet, Gewichtskontrolle und Stressmanagement. Konzentrieren Sie sich auf diese Faktoren und geniessen Sie Ihren Kaffee mit gutem Gewissen.
Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel dient ausschliesslich der Information und ersetzt keine aerztliche Beratung. Bei Bluthochdruck sollten Sie Ihren Kaffeekonsum mit Ihrem Arzt besprechen, insbesondere wenn Sie Blutdruckmedikamente einnehmen. Die Angaben basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Studien und Empfehlungen der Deutschen Hochdruckliga und der Europaeischen Behoerde fuer Lebensmittelsicherheit (EFSA), ersetzen jedoch keine individuelle medizinische Beratung.
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